23.02.2012
Stichwort: Mannschaft | 16.01.2012 | Kommentare

Marc Fascher und der SC Preußen: Das Rauschen ringsum

Marc Fascher und der SC Preußen: Das Rauschen ringsum
Foto: Marc Fascher: Im Sommer 2012 verlässt er den SCP
Marc Fascher verlässt den SC Preußen Münster zum Saisonende. Das ist auch schon die einzig belastbare Information. Die Diskussionen, die sich um diese Ankündigung entwickelt haben, sind das Rauschen ringsum. In dem ganzen Getöse ist kaum ein klarer Gedanke zu fassen. Dabei ist die ganze Geschichte schon komplex genug. Na, dann mal los.

Marc Fascher und die Vereinsführung, das war wohl nie die ganz enge Beziehung. Das ist übrigens gleichermaßen vernünftig wie üblich. Angestellte und Vorgesetzte sind idealerweise nicht Duzfreunde, sondern Geschäftspartner mit einem Ziel. In einem Fußballklub heißt das sportlicher Erfolg – und den hat Marc Fascher zweifellos erzielt. Deshalb stimmte das Verhältnis zwischen allen Beteiligten lange. Zumindest im Erfolgsfall, der ja bekanntlich viele Dissonanzen verdeckt.

Doch schon im Frühjahr 2011 stand das ganze Konstrukt einmal auf der Kippe. Die Preußen hatten einige Unentschieden hinter sich, das Offensivspiel lahmte sichtlich, und an der Tabellenspitze wurde es plötzlich unerwartet eng. Das Spitzenspiel gegen Verfolger Lotte geriet zum Tiefpunkt und mit ihm der Trainer ins Visier. Doch Fascher befreite seine Mannschaft auf beeindruckende Art und Weise. Der Niederlage in Lotte folgten neun (!) Siege in Serie, Nummer acht war der Aufstieg gegen Mönchengladbach II. Viel besser kann man das nicht lösen, ein bemerkenswerter Schlussspurt.

Fascher-Mix

Das Abenteuer 3. Liga ging der SCP mit dem bewährten „Fascher-Mix“ an: Routinierte Spieler aus höheren Ligen sollten die Preußen möglichst nahtlos in der neuen Klasse ankommen lassen. Ideal lief das allerdings nicht. Hinter Punkten, Zuschauerjubel und Erfolgen ließ sich prima verstecken, dass die Mannschaft nicht auf allen Positionen sinnvoll ergänzt wurde. Die Offensiv-Abteilung blieb fast bemerkenswert nachlässig besetzt. Babacar N’Diaye, seinerzeit schon 37 Jahre alt und sichtlich nur noch Joker, Pollok rasch verkauft, der selten gesetzte und häufiger verletzte Daniel Chitsulo, daneben das Enfant Terrible Sercan Güvenisik? Diese Besetzung wurde schon im Sommer kritisch beäugt. Dass Marc Fascher dann einen alten Weggefährten aus Rostock nach Münster lotste, war zusätzlichen Mitteln zu verdanken. Seine Klasse konnte Radovan Vujanovic dagegen bis heute nur selten zeigen.

Ausfälle. Oder Rotation

Natürlich brachten viele Ausfälle das Team durcheinander. Doch als Erklärung dürften sie kaum gelten. Selten fehlten mehrere Stammspieler zugleich – und im Windschatten einiger Ausfälle schwang sich stattdessen einer wie Björn Kluft zu unverhoffter Stärke empor. Geht man die Aufstellungen der Partien seit August durch, so gibt es zwar kaum zwei Partien in gleicher Formation hintereinander. Aber auch das muss ein Team unter normalen Umständen verkraften können. Andernorts nennt man solche Wechsel schlicht Rotation.

Übrigens: Ausgerechnet in nomineller Bestbesetzung unterlag der SCP in Wiesbaden deutlich, lieferte ein schlimmes Spiel in Osnabrück ab. Und als wirklich Stammspieler wie Ornatelli oder Güvenisik fehlten, gab es Partien wie den Sieg gegen Heidenheim. Die Verletzungslage als Ursache für sportliches Stocken? Das taugt kaum seriös als Ausrede.

Natürlich hatte der SCP – im Nachhinein betrachtet – einen freundlichen Spielplan auf seiner Seite. Spiele gegen Chemnitz, Jena, das vermeintlich schwache Unterhaching: Es hätte schlimmer kommen können. Allerdings fällt auch auf, dass nach der guten Auftaktphase der Saison die Gegner besser vorbereitet waren auf den SCP. Das Spiel aus einer stabilen Defensive mit überschaubarer Offensivkraft griff nicht mehr so wie zum Saisonbeginn. Die Zahlen deuten das auch an: Nach zehn Spieltagen hatten die Preußen ganze acht Gegentore kassiert. In den folgenden elf Spielen kassierte sie satte 16 Gegentore.

Die Tendenz

Bis zum vierten Spieltag hatte der SCP bereits drei seiner sechs Siege geholt – und benötigte weitere 17 Spiele für die nächsten drei. In den letzten fünf Spielen vor der Winterpause gab es nur einen Sieg, aber drei Niederlagen. Solche Statistiken bilden nie eine letztgültige Wahrheit ab – aber wenn eine sportliche Tendenz zur Wertung stand, dann konnte diese hier negativ genannt werden.

Andererseits: Natürlich stehen die Preußen mit diesen Zahlen nicht schlecht da. Für einen Aufsteiger ist Platz 13 mit acht Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge ordentlich. Die Bilanz mit sechs Siegen, sechs Niederlagen und neun Unentschieden ist in Ordnung. Aber gelten für eine derart erfahrene Mannschaft, gespickt mit Zweit- und Drittligaspielern, wirklich die gleichen Regeln wie für einen durchschnittlichen Aufsteiger? Oder müssen die Erwartungen nicht andere sein? Das ist ein Punkt, über den man nachdenken kann.

Und welche Rolle spielt nun die Vereinsführung in diesem sportlichen Bereich? Nun, sie stattete den Trainer mit der Möglichkeit aus, Spieler nachzuverpflichten. Nejmeddin Daghfous, der oben erwähnte Vujanovic, jetzt in der Winterpause Grote und Hergesell.

Immer, wenn es nötig wurde, gingen in Münster die Geldbörsen auf. Das war unter Fascher so, das war auch schon unter Kress, Schmidt und Moors so. Gleichzeitig ließ der Klub nicht nach im Bemühen, die Ansprüche niedrig zu halten – insbesondere während der ersten Saisonwochen. Man genieße den Moment, wolle aber grundsätzlich zunächst einmal ankommen in dieser Liga. Den Ball flach halten, das war die öffentliche Ansage.

In die Gegenwart

Nach dem langen Bogen nun in die Gegenwart. Marc Fascher zog in der vergangenen Woche seinen Schlussstrich. Für eine Vertragsverlängerung stehe er nicht mehr zur Verfügung. Das sagte er Thomas Austermann von echo-muenster.de gegenüber. Er teilte das nicht offiziell in einer Pressekonferenz mit, er sprach dazu nicht einmal im Rahmen der normalen Presserunde mit den Journalisten aus Münster. Er machte diese weitreichende Entscheidung im engsten Kreis bekannt.

Man kann die Frage stellen, was Marc Fascher bewogen hat, ausgerechnet wenige Stunden nach der Verpflichtung neuer Spieler seinen Abschied anzukündigen. Fascher entfachte damit eine Aufregung rund um den Verein, die der Vorbereitung auf die Rückrunde sicher nicht hilft. Und ganz nebenbei setzte er sich selber unter großen Druck. Er muss nun darauf bauen, dass sein Team ihn nicht hängen lässt. Zwar steht die Mannschaft des SCP kaum im Verdacht, gegenteilige Charakterzüge aufzuweisen. Doch wie ernsthaft können sich alle Beteiligten nun aufraffen, wenn sie doch wissen, dass ihre Zeit begrenzt ist? Natürlich ist auch das eine ganz normale Sache im Fußball – aber normal ist eben auch, dass solche angekündigten Abschiede immer Spuren hinterlassen und eben nicht selten vorzeitig enden.

In der Außenwahrnehmung fokussiert sich der Ärger indes fast vollständig auf die Vereinsführung. Und tatsächlich muss man dem Klub vorwerfen, sich mindestens ungeschickt verhalten zu haben. Am Tag, als Fascher seinen Abschied mitteilte, saßen Klubpräsident Marco de Angelis und Sportvorstand Carsten Gockel beim westline-Extraforum zusammen. Da wussten sie bereits von der Endlichkeit der Dinge – und suggerierten den Lesern gleichzeitig, die Vertragsgespräche nach einer kurzen „Kontrollphase“ wieder aufnehmen zu wollen. Sie mussten das in dieser Situation tun, weil Marc Fascher zunächst seine Mannschaft informieren wollte. Und dann sollte es eben auch Marc Fascher sein, der seinen eigenen Entschluss öffentlich macht. Aber warum dann nicht ein Extraforum verschieben? Warum nicht gemeinsam den Weg in die Öffentlichkeit gehen?

Angesichts der Parallelität der Ereignisse nimmt es nicht Wunder, wenn die Außenwirkung fatal ist.

Doch so schwarz und weiß geht es in dieser Debatte eben nicht. Denn: Angesichts der sportlichen Entwicklung würde es in den meisten Klubs als normal betrachtet, wenn Vertragsgespräche in Ruhe angegangen würden. Es ist das gute Recht – und sogar die Pflicht – eines Vorstands, die sportliche Entwicklung zu bewerten. Das ist seine Aufgabe und wenn er diese nicht wahrnimmt oder fahrlässig erfüllt, missachtet er sein Amt.

In Zugzwang hat sich der Verein allerdings selber gebracht. Warum mussten die Vertragsgespräche überhaupt bereits im Dezember geführt werden? Hätten alle Beteiligten vereinbart, sich im Januar oder Februar zusammenzusetzen, wäre das rechtzeitig genug gewesen und niemand wäre unruhig geworden. Nicht einmal der fast unumstrittene Jürgen Klopp und sein BVB haben Eile mit einer Vertragsverlängerung – und hätten dabei viel eher Anlass, sofort Nägel mit Köpfen zu machen. Warum also die Hektik in Münster?

Öffentlicher Druck wuchs

Nach der Ankündigung im Dezember, es seien nur noch Kleinigkeiten zu erledigen, herrschte Funkstille. Der öffentliche Druck wuchs – denn mit jedem Tag wurden die Stimmen lauter, die endlich Vollzug forderten. Gleichzeitig wackelte es auf dem Spielfeld wieder. Hier war Eile gefordert, dort herrschte Sorge über die Entwicklung. Das war keine gute Mischung.

Kontraproduktiv muss man das Verhalten des Aufsichtsratsvorsitzenden Thomas Bäumer nennen. Nach dem Last-Minute-Ausgleich im Spiel gegen Chemnitz fluchte Bäumer vor Journalisten und Besuchern über „dilettantische Auswechslungen“. Das mag der frischen Enttäuschung geschuldet sein. Und draußen auf den Rängen war die Stimmung kaum anders. Ein emotionaler Ausbruch, sicher. Aber kann man ernstlich überrascht sein, dass eine öffentliche Äußerung in dieser Position anders bewertet wird als der Ärger von tausenden Fans auf den Rängen? Der Bundespräsident dürfte ein Lied davon singen können. Für Menschen in exponierter Stellung gelten besondere Regeln, so einfach ist das. Spricht ein Aufsichtsratsvorsitzender derart über den Trainer, dann hat das eine andere Bedeutung als bei Max Mustermann auf der Gegengeraden.

Mitten in die frische Aufregung hinein legte Thomas Bäumer sogar nach. Im Fernseh-Interview mutmaßte er über die Motive des Marc Fascher. Der habe möglicherweise dem Druck der Verhandlungsphase nicht standgehalten, so Bäumer. Mit solchen Äußerungen gießt Bäumer Öl ins Feuer, mehr noch, er festigt nach außen den Eindruck, der Verein trete nach, habe immer schon mit Misstrauen auf seinen Trainer geschaut. Ein Krisenmanagement für die Kapitel „So wird’s nicht gemacht“. Und schlechterdings unverständlich ist, warum Thomas Bäumer auf die von ihm verursachte Empörung mit Drohungen reagiert. Man könne ja Leute finden, die es besser machten. Sein Geld fließe nur, solange er im Amt sei – das sind Aussagen, die jede sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema zunichte machen. Der Aufsichtsrat und Hauptsponsor gibt die Marschroute vor? Dieser Eindruck entsteht und so geht das nun einmal nicht.

Dass Thomas Bäumer seit seinem Engagement bei den Preußen zumindest in Teilen der Anhängerschaft umstritten ist, macht es nicht besser. Tatsache ist, dass Thomas Bäumer viel Zeit, Herz und vor allem Geld in den Verein steckt. Mehr als einmal ermöglichte er Spielertransfers, ohne sein Sponsoring wäre der Verein buchstäblich nur die Hälfte wert. Völlig zu Recht sieht der Vereinsvorstand mit Sorge, wie sein Hauptsponsor derzeit angegriffen wird. Andererseits zeigt sich eben auch eine gewisse Abhängigkeit des Klubs und Bäumers Einfluss zudem. Dass der Geldgeber in wichtige Entscheidungen einbezogen wird, dürfte kaum bestritten werden. Das wäre nicht einmal ein Preußen-Phänomen. Auch in anderen Vereinen spielen die zentralen Geldgeber wichtige Rollen. Aber natürlich entzünden sich daran in Krisenzeiten hitzige Diskussionen. Verwunderlich? Wohl kaum.

Vorbelastetes Umfeld

Dass all dies in ein ohnehin vorbelastetes Umfeld trifft, kommt dazu. Immer wieder mal hatten die Fans das Gefühl, dass ihre Wünsche übergangen werden. Das Beispiel Michael Joswig ist längst Vergangenheit, aber immer noch präsent. Der beliebte Torwart wurde aussortiert und dann mit unbedachten Äußerungen verabschiedet („Kein Beinbruch“). Es sind solche Dinge, die das Bild der Vereinsführung nach außen hin mit Kratzern versehen. Ist das nun die schlichte Unkenntnis über die Stimmungen unter den Fans? Tatsache ist, dass der SC Preußen Münster eben nicht einfach ein „mittelständisches Unternehmen“ ist, das man auch so führt. Hier werden keine Ziegel hergestellt, dies ist ein Fußballverein mit Fans. Anhängern, deren Tage – mal mehr, mal weniger – durch das geprägt werden, was im Verein passiert. Das ist einfach kein Umfeld, das kritiklos einer Vereinsführung folgt, in keinem Verein. Hoffenheim vielleicht mal außen vor.

Und gerade deshalb ist ein Mindestmaß an Sensibilität gefragt, selbst wenn es um Dinge geht, die eigentlich ausschließlich in die Verantwortung der Vereinsführung fallen. Das mag in der Satzung und auf dem Papier noch so sehr geregelt sein – in einem Fußballverein entscheidet nicht nur ein Vorstand, sondern immer gleichzeitig auch die Fans.

Am Ende leidet hier der gesamte Verein. Personal kommt und geht – aber wie sich ein Verein präsentiert, wie er seine Philosophie, sein Herz mit Leben füllt, das bleibt in Erinnerung. Jetzt zeigt der ganze Verein Symptome und schlimm genug ist, dass der Erreger gar nicht mehr so einfach zu identifizieren ist.

Achso: Vielleicht gibt es ja noch ein Fazit? Das, was für den Bundespräsidenten gilt, wäre jetzt eigentlich auch für Verein und Trainer angezeigt: Reden, aber möglichst ehrlich. Die Dinge klarstellen, ein paar aufrichtige Worte finden. Wenn man der Meinung ist, nicht mehr 100 Prozent Vertrauen und Verlässlichkeit zu spüren, dann darf man das auch mal sagen. Warum denn nicht? Jedenfalls wäre es mehr wert als das Schweigen bislang.



Kommentare


AD schrieb am 19.01.2012 um 21:32:54 Uhr
Sachlicher Beitrag. Gut Kombiniert. Auf den Punkt gebracht. Schade nur, dass Verantwortliche in der Vereinsführung sich selbst über den Verein stellen und immer stellen werden. Da hilft auch kein Diskussionsforum zwischen Fans und Vorstand.
Martin schrieb am 19.01.2012 um 11:17:43 Uhr
Sehr schöner Kommentar, hüpfendes. Viele Facetten beleuchtet, vieles auf den Punkt gebracht.
Roadie schrieb am 19.01.2012 um 10:55:43 Uhr
Trifft den Nagel auf den Kopf!
Deichgraf06 schrieb am 18.01.2012 um 21:56:08 Uhr
Dieser Beitrag findet meine vollste Zustimmung!
Mehnert schrieb am 18.01.2012 um 17:43:36 Uhr
Es geht nicht um Schuld oder Unschuld und nicht um für oder gegen Fascher sondern wie die ganze Sache abgelaufen ist.Wenn man diesen Fußball nicht möchte-dann nicht-kein Problem
Aber dann nicht vorher offiziell und in Verhandlungen mit gespaltener Zunge reden
Wann wird endlich begriffen das es der vorläufige Höhepunkt einer seltsamen Personalpolitik ist die mit Moors anfing,über Cramer,Joswig,Caro,Glöden und ein paar hier nicht in die Pfanne zu hauenden Jugendtrainer ging/geht

Leute wacht auf-Menschenfreunde sind andere
Spielertrainer schrieb am 18.01.2012 um 11:30:34 Uhr
Gut geschrieben. Beleuchtet alle Seiten und ist sachlich. Mehr davon.

Grüße an das hüpfende Fieberchen. Aber was ist in aller Welt 4 plus 6???
Magic schrieb am 18.01.2012 um 08:51:15 Uhr
Super Beitrag,wäre was fürs Westline-Forum für die ,die nur die Schuld an den SCP Verantwortlichen sehen!
Mehnert schrieb am 17.01.2012 um 19:45:45 Uhr
Hätte ich nicht erwartet

Von mit gibts ne 3
scp_fan_69 schrieb am 17.01.2012 um 19:07:21 Uhr
Das ist tatsächlich die beste Zusammenfassung der Geschehnisse, die ich bisher gelesen habe. Klar und vor allem alle Seiten beleuchtet. Klasse, hüpfendes Fieber!

Achso: Nur erscheint mir der Text etwas lang ;-)
Jochen Kerning schrieb am 17.01.2012 um 18:43:27 Uhr
Wenn ein Vorstand schon bei Pressevertretern anruft und Drohungen ausgesprochen werden um das eigene Verhalten unter die Decke zu legen, dann gute Nacht Preußen Münster.
Kalle Grabowski schrieb am 17.01.2012 um 13:55:42 Uhr
Sehr guter, ausgewogener Artikel! Womöglich der Beste zu dieser Thematik bisher...
superhelga schrieb am 17.01.2012 um 13:55:17 Uhr
eine super zusammenfassung, die fast alle facetten wiederspiegelt!


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