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3. Liga, 14. Spieltag
Spieldatum: 26.10.2013, 14.00 Uhr

SV Darmstadt 98 - SC Preußen 4:0 (1:0)

Aufstellung SV Darmstadt 98
Zimmermann – Maas, Sulu, Sirigu (89. Biada), Stegmayer – Ivana (72. Berzel), Gondorf, Behrens, Heller – Sailer (77. da Costa Junior), Stroh-Engel
(Trainer: Dirk Schuster)
Aufstellung SC Preußen
Masuch – Riedel, Kirsch, Scherder (67. Schmidt), Neupert – Truckenbrod, Bischoff – Piossek (67. Siegert), Manno, Grote – Taylor (62. Krohne)
(Trainer: Loose, Ralf)
Tore: 1:0 Scherder (ET/20.), 2:0 Stroh-Engel (FE/53.), 3:0 Stroh-Engel (FE/83.), 4:0 Kirsch (ET/90.)
Gelbe Karten: Sirigu / Neupert
Schiedsrichter: Martin Petersen (Stuttgart)
Zuschauer: 6100, Böllenfalltor
Spielbericht: Zweimal hatte der SCP in Folge gewonnen: 4:0 in Chemnitz, 4:0 gegen Dortmund II. Mit breiter Brust sollte der SCP also nach Darmstadt reisen, zum "Angstgegner" SV. Der stand in der Tabelle überraschend gut auf Platz 3 - fast so etwas wie die Rolle der Preußen selbst im Vorjahr. Aber Darmstadt bleibt Darmstadt.

Münster war in Darmstadt eigentlich direkt mit im Spiel, es gab wenig Aufregendes zu berichten. Und dennoch lag der SCP nach 20 Minuten hinten - weil Simon Scherder eine scharfe Hereingabe vor dem einschussbereiten Dominik Stroh-Engel selbst ins Tor lenkte. Ein Tiefschlag. Darmstadt übernahm die Partie und die Initiative, Münster bot wenig Leidenschaft und schon gar keine Chancen.

Keine Besserung in Halbzeit zwei: Erneut war es Simon Scherder, der Marc Sailer legte, Elfmeter, 2:0. Klar: Scherder hatte einen wirklich gebrauchten Tag erwischt. Seine Nebenleute allerdings auch. Es wurde schlimmer. Denn Münster bekam für kurze Zeit endlich mal ein Bein in die Partie. Piossek donnerte einen Schuss aus der Drehung an den Innenpfosten - von dort segelte der Ball quer vor dem Tor vorbei, aber eben nicht hinein (66.). Und Neupert versuchte es Minuten später mit einem Distanzschuss, Torwart Zimmermann packte zu. Julian Riedel hatte die große Chance zum 1:2, aber statt den Ball ins Tor zu drücken, hob er ihn übers Tor. Chancen waren da, noch einmal ins Spiel zu kommen.

Dann der Aufreger: Zimmermann foulte Dennis Grote klar, aber nicht klar genug für den Schiedrichter Petersen. Und genau im Gegenzug konnte Dominik Schmidt den davongezogenen Heller nur noch mit der Hand festhalten - im Strafraum. Elfmeter Stroh-Engel, 3:0, alles gegessen.

Moment, noch nicht alles: Kirsch köpfte kurz vor Abpfiff eine Hereingabe noch ins eigene Tor, war ja klar. Zwei Eigentore, zwei Elfmeter, dazu die leichtfertig vergebenen Chancen zum Anschlusstor: Das war ein völlig vermurkster Tag in Darmstadt. Wie immer eben.


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