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| 3. Liga, 6. Spieltag Spieldatum: 29.08.2015, 14.00 Uhr | |
Hallescher FC - SC Preußen 1:3 (1:0) | |
| Aufstellung Hallescher FC Bredlow – Rau (84. Baude), Acquistapace, Engelhardt, Brügmann (84. Wallenborn) – Diring, Kruse – Bertram, Pfeffer (84. Aydemir) – Furuholm – Osawe | Aufstellung SC Preußen Lomb – Kopplin, Heitmeier, Pischorn, Müller – Laprevotte, Schwarz – Piossek (90+1. Wiebe), Bischoff (57. Hoffmann), Kara – Özkara (57. Reichwein) |
| Trainer: Sven Köhler | Trainer: Loose, Ralf |
| Tore: 1:0 Furuholm (34., Bertram), 1:1 Reichwein (59., Hoffmann), 1:2 Kara (73., FE), 1:3 Reichwein (80.) | |
| Zuschauer: 5214, Spielort erdgas Sportpark | |
| Schiedsrichter: Florian Heft (Neuenkirchen) | |
Gelbe Karten: Brügmann (68.), Kruse (71.), Engelhardt (72.), Aydemir (89.) | |
Nach der bösen 0:1-Heimpleite gegen Mainz war der SCP auf Wiedergutmachung aus - und holte sie sich bei den ganz schwach gestarteten Hallensern. Für Preußens Torwart Niklas Lomb war es die Rückkehr an seinen alten Wirkungsort - nur wenige Monate zuvor war er unter Begleitgeräuschen aus Halle nach Münster gewechselt. In Halle ging es mit seiner Vertragsverlängerung nur zögerlich voran. Das Spiel selbst war lange genau so, wie man es von diesen beiden schwach gestarteten Teams erwarten konnte. Zerfahren, planlos, wenig Chancen. Nur Schwarz hatte nach 27 Minuten (und einem Kara-Zuspiel) mal so etwas wie eine Chance, aber plötzlich führte Halle. Furuholm brachte den Ball nach 34 Minuten im Tor unter. Auch Halbzeit zwei begann mit einer Chance für Halle, aber eine Pfeffer-Hereingabe brachte Furuholm nicht an Lomb vorbei. Stattdessen mussten bei Münster Özkara und Bischoff raus, Hoffmann und Reichwein kamen. Was für ein Wechsel... Eine Minute später spielte Hoffmann eine scharfe Hereingabe vors Tor, wo Reichwein aufpasste und den Ball zum 1:1 über die Linie drückte. Es ging weiter: Diring soll Schwarz umgestoßen haben, Elfmeter. Das war eine zumindest strittige Entscheidung. Mehmet Kara nahm sie an und verwandelte zum 2:1. Halle rieb sich fortan mit Ärger über den Schiri auf und verlor die Kontrolle über das Spiel. Mitten in die wenigen Angriffsbemühungen setzte Reichwein den Schlusspunkt: Er drehte sich um den Gegenspieler und schob zum 3:1 ein. Es war übrigens auch das letzte Spiel von Marcus Piossek für den SCP. Zwei Tage später wechselte er zum Ende der Transferperiode zum Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern. | |
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