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RL Nord, 29. Spieltag

Spieldatum: 25.03.2006, 00.00 Uhr

SC Preußen - FC St. Pauli 1:2 (1:0)

Aufstellung SC Preußen

Gößling - Cozza (81. Kegel), Beer, Schyrba, Probst (63. Heineke) - Bäumer, Niestroj, Tammen, Gockel (80. Milde) - Brinkmann, Fiore
Aufstellung FC St. Pauli

Hollerieth (71. Pliquett) - Gunesch, Morena, Palikuca - Boll (65. Sulentic), Mazingu, Schultz, Shubitidze, Tornieporth - Scharping, Wojcik (61. Luz)
Trainer: Hans-Werner Moors
Tore: 1:0 Tammen (27. Handelfmeter), 1:1 Boll (52.), 1:2 Mazingu-Dinzey (80.)
Zuschauer: 6550, Spielort Preußenstadion
Schiedsrichter: Seemann
Gelbe Karten: Schyrba, Gockel / Palikuca

Klar verbessert im Gegensatz zum Jena-Spiel, aber letztlich erneut mit einer Niederlage. Gegen drei Spitzenteams in Folge hat der SCP seine Heimspiele verloren. Jena war dabei der Negativ-Ausrutscher, gegen Essen half eine glänzende erste Hälfte nicht, gegen den FC St. Pauli reichte eine ordentliche Partie ebenfalls nicht.
Dabei waren die Gäste eigentlich angeschlagen nach zwei Niederlagen in Folge. Und standen also mächtig unter Druck, wenn sie noch einmal an der Spitze mitmischen wollten.
Die Preußen starteten sehr gut, schnürten St. Pauli in der Anfangsphase in der eigenen Hälfte ein. Doch schon in der neunten Minute deuteten die Hamburger an, dass sie gefährlich angreifen können. Ein Fehlpass von Schyrba ermöglichte den Pass auf Scharping, der in der Mitte frei durch war. Gößling parierte hier wie später einige Male auch glänzend und machte die Chance zunichte.
St. Pauli kam besser ins Spiel, große Chancen erarbeiteten sich die Preußen hier nicht. Umso überraschender die Führung der Preußen, nachdem ein klares Handspiel der Gäste geahndet wurde. Arne Tammen verwandelte sehr sicher.

Vor der Pause hätte noch der Ausgleich fallen müssen für die Gäste, aber die Preußen klärten den Ball gerade noch auf der Linie. Schon hier deutete sich an, dass ein Sieg gegen die Gäste nicht einfach sein würde.
In der zweiten Hälfte waren gerade sieben Minuten gespielt, da stand es schon 1:1, nachdem Fabian Boll einen Ball an den Innenpfosten setzte und selbiger von dort ins Tor prallte.
Danach entwickelte sich ein verteiltes Spiel. Die Preußen kamen dabei zu Konterchancen, vor allem durch Fiore. Zweimal hatte der kleine Stürmer die Riesenchance zu einem Treffer, beide Male scheiterte er. Die Hamburger kontrollierten die Partie, der SCP war nicht mehr in der Lage, echte Gefahr zu entwickeln. Dreimal hatten die Hamburger bereits gewechselt, dann musste Morena verletzt aus dem Spiel. Eine Viertelstunde hatte der SCP also die Chance, in Überzahl das Spiel noch zu gewinnen. Aber St. Pauli war quirliger und stand sicher gegen die wenigen Angriffe der Preußen. Und wie das dann eben so läuft, erzielten die Gäste gar noch den Siegtreffer durch Mazingu. Der Höhepunkt einer verkorksten Partie. Eine echte Schlussoffensive fand nicht mehr statt.
Schon bemerkenswert das Eckballverhältnis von 1:12 gegen den SCP. Passiert auch nicht alle Tage.


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