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| Regionalliga West, 31. Spieltag Spieldatum: 15.05.2009, 19.00 Uhr | |
SC Preußen - SV Elversberg 1:1 (0:0) | |
| Aufstellung SC Preußen Buchholz – Ornatelli, Capretti, Ivicevic, Wissing – Matlik, Lauretta - Loose (74. Sowislo), Kara – Erzen (87. Scherping), Assauer (76. Weller) | Aufstellung SV Elversberg Masic – Fall, Islamoglu, Paul, Kühne – Mpassy-Nzoumba (60. Lehmann), Herzig – Rivera Cerezo (60. Zimmermann), Willmann, Lemke (76. Klasen) – Haas |
| Trainer: Roger Schmidt | |
| Tore: 1:0 Erzen (56.), 1:1 Herzig (73.) | |
| Zuschauer: 2151, Spielort Preußenstadion | |
| Schiedsrichter: Andreas Robke, Damme | |
Gelbe Karten: Capretti / Kühne, Herzig | |
| Rund ums Spiel: Elversberger Fans wurden zumindest im Gästeblock nicht gesichtet, der blieb schlicht geschlossen. Auch nach dem Elversberger Tor waren keine Fans zu hören, irgendwer muss aber dagewesen sein, denn im Elversberger Liveticker (Premiere für die Gäste) wird von Fans des SVE berichtet... | |
Immerhin. Einen ganz kleinen Aufwind verspürten die Adler im vorletzten Heimspiel der Saison. Gegen den SV Elversberg endete der allerdings auch nur in einem 1:1 (0:0). Ein Unentschieden, das für beide Teams völlig ohne jede Bedeutung ist und mit dem das Maß des erwähnten Aufwinds auch ganz gut beschrieben ist. Mäßig nämlich. Die Saison ist gelaufen - aber noch nicht vorbei lautete das Banner in der Kurve. Besser kann man das nicht sagen. Die Spiele, die die Preußen zuletzt angeboten hatten, waren allesamt schlecht. Und die Partie gegen Elversberg war nur bedingt besser. Die ersten 45 Minuten knöpften in jeder Hinsicht an die grauenvollen Spiele gegen Gladbach oder bei Leverkusen an. Erst in der zweiten Halbzeit wurde es einen Hauch besser. Wobei besser hier meint: Tolerierbar. Wenigstens passierte jetzt gelegentlich etwas auf dem Feld. Michael Erzens Abstaubertor mit anschließendem Radschlag war wenigstens sehenwert. Der Ausgleich nur eine gute Viertelstunde später passte dagegen wieder ins Bild. Insgesamt war es ein Spiel zum Vergessen. Die Saisonminuskulisse von 2100 Zuschauern erwärmte niemanden, das Flutlichtspiel versank ohnehin im heftigen Nieselregen, großen Protest gab es nach Abpfiff auch nicht mehr. Die wenigen Pfiffe verhallten fast ungehört. Ein bisschen Stress gab es eigentlich nur, weil auch die Mannschaft keinerlei Lust mehr hatte, sich im regen noch in der Kurve zu verabschieden. Alle schlichen in die Kabine, das war auch besser so. Möglichst schnell weg aus dem Stadion, möglichst schnell raus aus der Saison - offenbar wird das nichts mehr. | |
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