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3. Liga, 36. Spieltag

Spieldatum: 26.04.2014, 14.00 Uhr

Stuttgarter Kickers - SC Preußen 1:1 (0:1)

Aufstellung Stuttgarter Kickers

Redl – Leutenecker, Fennel, Stein, Baumgärtel - Braun, Marchese – Edwini-Bonsu (73. Auracher), Müller (82. Ivanusa), Calamita – Badiane (46. Ivan)
Aufstellung SC Preußen

usa), Calamita – Badiane (46. Ivan) Preußen: Schulze Niehues – Schöneberg, Schmidt, Scherder, Riedel – Siegert, Truckenbrod, Kühne, Piossek (65. Bischoff) – Benyamina (90. Taylor), Krohne (82. Kara)
Trainer: Horst SteffenTrainer: Loose, Ralf
Tore: 0:1 Benyamina (9.), 1:1 Calamita (57.)
Zuschauer: 3960, Spielort Gazi-Stadion
Schiedsrichter: Alexander Sauther (Grimma)
Gelbe Karten: Leutenecker, Baumgärtel, Stein / Schmidt
Rote Karten: Marchese (52./Tätlichkeit) / Siegert (52./Tätlichkeit)

Es sah lange Zeit nach einem Sieg für den SCP aus, aber am Ende setzte Münster dem wachsenden Druck der Gastgeber zu wenig entgegen. Es war aber insgesamt eine abwechslungsreiche Partie, in der die sportliche Bedeutung nicht mehr so ganz groß war. Beide Teams bereits im gesicherten Mittelfeld und direkte Tabellennachbarn. Münster ging in Führung, wenngleich dank außerordentlicher Mitarbeit der Gastgeber. Benyaminas Schuss von halbrechts fälschte Royal-Dominique Fennell derart unglücklich ab, dass sich der Ball per Bogenlampe hinten rechts ins Tor senkte. Skurril. Es war Münsters erster Angriff - und auch der letzte für eine ganze Zeit. Stuttgart übernahm das Spiel, aber erspielte sich auch nicht gerade eine Vielzahl von Chancen. Hinten stand der SCP recht sicher - Masuch-Stellvertreter Schulze Niehues musste erst nach rund 22 Minuten einmal wirklich eingreifen gegen Gerrit Müller. Im Grunde enteilte Stuttgart den Preußen nur einmal: Nach einer halben Stunde bekam Sandrino Braun die Chance zum Kopfball, aber brachte den Ball nicht im Tor unter.

Münster zog vor der Pause noch einmal an, hatte Chancen durch Piossek und Benyamina - und tatsächlich gab es zur Pause leichtes Murren der Zuschauer, die ihre Kickers eben nur mit überschaubarer Chancenzahl sahen.

Die Kickers bekamen das in der Pause offenbar auch zu hören und kamen deutlich aggressiver aus der Kabine. Jetzt waren auch Chancen da. Eine von ihnen nutzte Calamita zum 1:1. Hektisch wurde es kurz zuvor: Benjamin Siegert senste an der Seitenlinien Fabian Baumgärtel geradezu um, ein brutales Foulspiel. Rot (und drei Spiele Sperre) gab es dafür. Weil sich nach der Szene auch noch der Stuttgarter Marchese einmischte und Siegert zu Boden schubste, sah auch er Rot (zwei Spiele Sperre). Überflüssig hoch zehn, das alles.

Die Partie beruhigte sich anschließend, Tore gab es nicht mehr - aber temporeich blieb sie bis zum Ende.


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